Wirbelsäule – AB 1

Auf einem AB können die Erkenntnisse über die eigene Wirbelsäule sowie Verbesserungsvorschläge festgehalten werden.

Gutes Bildmaterial, das eingesetzt werden kann, kann beim BZgA bezogen werden:

http://www.bzga.de/?uid=cdbb7c72fb999c881e68359e2afdd1f8&id=medien&sid=6&sub=1

(gesund und munter – Heft 10: Haltungsschäden  vorbeugen)

Wirbelsäule

Mein Körper – Ein Meisterwerk

Zu schwere Tornister kombiniert mit einer falschen Körperhaltung können schon im Kindesalter zu schmerzhaften Haltungsschäden führen.  Eine intensive handlungsorientierte Auseinandersetzung mit dem Thema im Unterricht ermöglicht den SchülerInnen Einblick in die Funktionsweise ihres Körpers – ein erster Ansatz um Änderungen vorzunehmen.

Lehrprobe

Futterautomat

Eine längerfristige Futtequelle für Körnerfresser ist der Futterautomat.

Mit einfachen Haushaltsgegenständen können Kinder ihn problemlos selbst herstellen.

DerFutterautomat

Meisenknödel

Die wohl bekannteste Möglichkeit der Winterfütterung stellt der Meisenknödel dar.

Mit den entsprechenden Zutaten ist auch dieses Futterangebot leicht selbst herzustellen.

Der Meisenknödel

Futterglocke

Die Futterglocke ist ein mögliches Futterangebot für Weichfresser.

Mit dieser Anleitung können die SchülerInnen schnell und einfach selbst eine Futterglocke herstellen.

Die Futterglocke

Vogelfutter – selbst gemacht

Passend zur Jahreszeit bietet es sich an, die Anpassung verschiedener Tierarten an den Winter im Unterricht zu behandeln.  Futterangebote sollten unbedingt reflektiert und auf ihre Funktionalität hin überprüft werden. Wenn dann selbst hergestellte Futterquellen einen Beobachtungspunkt auf dem Schulhof ausmachen, wird ein Lebensbezug für alle Kinder garantiert und die erbrachte Arbeit gewürdigt.

Unterrichtsdokumentation

Seifenblasenzauber

Wie kann man Seifenblasen herstellen, ohne zu pusten?

Dieses Experiment gehört zur Unterrichtsreihe „Warme Luft dehnt sich aus“ und visualisiert mithife gewöhnlicher Seifenlauge , was in einer Flasche bei Erwärmung und Abkühlung passiert.  Nebenbei bemerkt ist das Experiment nicht nur aufschlussreich sondern ebenso schön anzusehen :-)

Unterrichtsdokumentation

Auf den Wurm gekommen

Können Regenwürmer riechen?

Interessant wird die Frage, wenn Kinder selbst auf die Jagd nach Geruchsproben gehen und auf diese Weise eine vielseitige „Experimentierbar“ entsteht.

Beispielsweise brachten die Kinder in der vorgestellten Unterrichtsstunde neben den üblichen flüssigen Geruchsproben auch Gewürze und geruchsneutrale bunte Streusel mit –> Vielleicht können Regenwürmer die ja riechen!

Unterrichtsdokumentation

Schwebender Schmetterling

Die zweite AG (07.02.2008) behandelte das Thema „Schwerpunkt“.

Wie von Zauberhand schwebt der Papierschmetterling auf kleinsten Oberflächen, sei es eine Tischecke, eine Fingespitze oder ein Legoturm.

Schwebender Schmetterling

Der Trick des „schwebenden Schmetterling“ liegt in zwei 1-Cent-Münzen, die an den vorderen Flügelspitzen zwischen zwei Papierlagen festgeklebt werden. Ein Streichholz mit abgebranntem Kopf bildet dabei die Mittelachse. Der Streichholzkopf sollte auf einer Höhe mit den beiden Cent-Stücken liegen. Somit wird der Schwerpunkt auf den Kopf des Schmetterlings verlagert und der Schmetterling schwebt im freien Raum.

Quelle: Terzio (Hg.): Löwenzahn. Kleine und große Tiere. München 2001.

Popkorn für Pfadfinder

Am 31.01.2008 startete die erste AG zu naturwissenschaftlichen Experimenten in diesem Schulhalbjahr. Die 12 altersgemischten Forscher und Forscherinnen werden in den kommenden 16 AG-Stunden unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Phänomenen auf den Grund. Die Arbeit in zwei 6-er Gruppen ermöglicht ein individuelles und qualifiziertes Forschen, bei dem keine Frage und kein Vorschlag unbeachtet bleibt.

In der ersten Forscherstunde lernten die Kinder, wie man mit einfachen Hilfsmittel Popkorn auch ohne Mirowellwelle und Herd „zaubern“ kann. Man nehme etwas Alufolie, eine Wäscheklammer, ein Teelicht und ein paar in Öl getränkte Körner Puffmais.

popkorn-1.jpg

Aus der Alufolie lässt sich ganz einfach eine Pfanne basteln. Damit sich die Kinder nicht die Finger verbrennen, dient die Wäscheklammer als Griff. Wenn die Maiskörner in der Pfanne dann wenige Zentimeter exakt über das Teelicht gehalten werden, sieht man schnell die ersten Bläschen aufsteigen und ein leises Zischen ist zu hören. Dann heißt es nur noch warten…

Dieser Versuch hat bei allen Kindern einen großen Eindruck hinterlassen. Ein kleines Lunchpaket ermöglichte den kleinen Forschern ihr Wissen zu Hause weiter zu geben. Einige berichteten in der folgenden Stunde darüber, wie sie ihren Eltern, Großeltern oder Geschwistern die Kunst des Pfadfinder-Popkorns weiter gegeben haben.

In diesem Sinne wünsche ich allen Forschern viel Spaß beim Ausprobieren!

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